Best of You

Wer­de der/ die Bes­te, der/ die du sein kannst!

Glück ist eine Ent­schei­dung.
Und zwar deine. 

Hast du schon mal jeman­den so sehr geliebt, dass du alles für die Per­son getan hät­test?
Sei du selbst die Per­son und mach was immer dich glück­lich macht!

Mei­ne Fra­ge an Dich lau­tet:
Wer bist Du?
Weißt Du wer Du bist?

Möch­test Du mehr über Dich selbst erfah­ren, Dich bes­ser ver­ste­hen und per­sön­lich wachsen? 

Für Anfra­gen bit­te kon­tak­tie­re mich über das Kon­takt­for­mu­lar oder schrei­be mir ger­ne eine Email!

Was ist Selbstreflektion?

Selbst­re­fle­xi­on ist eine Form der bewuss­ten Selbst­wahr­neh­mung oder Selbst­be­ob­ach­tung. Dabei hin­ter­fra­gen und ana­ly­sie­ren wir uns selbst – unser Den­ken, Füh­len und Handeln.

Ziel ist, mehr über sich selbst zu erfah­ren, sich bes­ser zu ver­ste­hen und per­sön­lich zu wach­sen. Das Ergeb­nis erfolg­rei­cher Selbst­re­fle­xi­on ist daher nicht nur Selbst­er­kennt­nis, son­dern immer auch eine Art Persönlichkeitsentwicklung.

Beim Nach­den­ken und reflek­tie­ren beleuch­ten wir Gewohn­hei­ten oder Ver­hal­tens­mus­ter und stel­len uns fra­gen, wie:

 

  • Wer bin ich wirklich?
  • Was ist mir wirk­lich wichtig?
  • Was treibt mich an?
  • Was will ich in mei­nem Leben erreichen?
  • Wel­che Zie­le habe ich schon erreicht?
  • Was kann ich rich­tig gut, was nicht?
  • War­um ver­hal­te ich mich so?
  • Wo besteht Verbesserungspotenzial?
  • Was kann ich heu­te tun, um mei­ne Zie­le zu erreichen?
w

Ver­ein­ba­re ein kos­ten­lo­ses Erstgespräch

Ich freue mich auf dei­nen Anruf:
+49 176 31 21 8000
oder schreib mir:
info@jennifer-eckstein.de

Wir leben bewuss­ter und weni­ger auf „Auto­pi­lot“..

Damit trägt die Selbst­re­fle­xi­on nicht nur zur Selbst­fin­dung bei.
Sie ist zugleich ein wesent­li­cher Schlüs­sel zu Glück und Erfolg.
Erst durch die­ses Reflek­tie­ren kön­nen wir aus Feh­lern ler­nen, impul­si­ve Reak­tio­nen ver­mei­den und unse­re Emo­tio­nen steuern

Selbst­re­fle­xi­on und Selbsterkenntnis?

Selbst­er­kennt­nis ist eine Moment­auf­nah­me, Selbst­re­fle­xi­on dage­gen ein per­ma­nen­ter Pro­zess – auf dem Weg zur Selbst­er­kennt­nis. Aller­dings ist unse­re Per­sön­lich­keit ver­än­der­bar. Eben­so die Sicht auf uns selbst.

Je nach­dem ob und wie sich unse­re Wer­te oder Zie­le im Lau­fe des Lebens ver­schie­ben. Des­halb wäre es auch nicht schlimm, wenn das Ergeb­nis Dei­ner aktu­el­len Refle­xio­nen nicht gera­de schmei­chel­haft aus­fällt. Ent­schei­dend ist, was Du aus der Erkennt­nis machst und wie Du den Impuls umsetzt.

 

Wie­so hilft mir das? Was sind mei­ne Vorteile?

  • Du lernst dich bes­ser ken­nen und verstehen.
  • Du erkennst Dei­ne Stär­ken und Schwächen.
  • Du bekommst Klar­heit über Dein Wir­ken und Dei­ne Wirkung.
  • Du nutzt mehr Erfahrungsschätze.
  • Du lernst aus Feh­lern und löst Probleme.
  • Du trai­nierst struk­tu­rier­tes und ana­ly­ti­sches Denken.
  • Du kor­ri­gierst fal­sche Vorstellungen.
  • Du schöpfst Dei­ne Poten­zia­le aus.
  • Du schaffst die Basis für eine Neuorientierung.
  • Du wirst über Dei­ne Lebens­zie­le klarer.
  • Du erreichst mehr.
  • Du wirst zufrie­de­ner und glücklicher.
  • Du lebst bewusster.

 

 

Fort­schritt braucht den Blick in die Vergangenheit

Im Refle­xi­ons­pro­zess ver­su­chen wir aus Erfol­gen wie Rück­schlä­gen zu ler­nen. Das schärft zugleich den Blick für die Gegen­wart und lie­fert uns wich­ti­ge Schlüs­se für die Zukunft.

Dabei ist wich­tig, eine Balan­ce zu fin­den: aus einer ehr­li­chen und kri­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit Schwä­chen und Miss­erfol­gen – ohne sich selbst zu ver­ur­tei­len oder niederzumachen.

 

Die Bau­an­lei­tung für eine bes­se­re Selbstreflektion

  • Zeit neh­men
    Selbst­re­fle­xi­on braucht aus­rei­chend Ruhe. Um den eige­nen Gedan­ken zu lau­schen, soll­test Du zuvor alle Stör­quel­len aus­schal­ten und ein fes­tes Zeit­fens­ter ein­pla­nen. Eine hal­be Stun­de am Tag ist ideal.
  • Ritu­al ent­wi­ckeln
    Gro­ße Erkennt­nis­se kom­men sel­ten über Nacht. Habe daher etwas Geduld und rich­te Dir ein fes­tes Ritu­al zum Nach­den­ken und Reflektieren.
  • Ver­traue
    Nimm Dei­ne Erkennt­nis­se oder Wahr­neh­mun­gen ernst – ver­traue auch dann, wenn sie unan­ge­nehm sind. Wir wach­sen nur außer­halb unse­rer Kom­fort­zo­ne. So man­ches Aha-Erleb­nis führt uns auf neue Wege. Aber nur, wenn wir es zulassen.
  • Ehr­lich sein
    Selbst­re­fle­xi­on bringt nichts, wenn Du Dir dabei nur schmei­chelst.
    Das ist Selbst­be­trug. Wer mehr über sich erfah­ren will, muss auch zur ein oder ande­ren Ent­täu­schung bereit sein. Nie­mand ist Per­fekt!
    Ziel ist doch, sich weiterzuentwickeln.
  • Nach­sich­tig sein
    Unser größ­ter Kri­ti­ker – das sind wir oft selbst. Wer aber zu hart mit sich selbst ins Gericht geht, scha­det sich nur und sabo­tiert sein Selbst­wert­ge­fühl. Erlaubt ist allein kon­struk­ti­ve Kritik.
  • Feed­back ein­ho­len
    Glau­be nicht alles, was Du denkst! – Natür­lich kön­nen wir uns auch mal täu­schen. Um kei­nem Wahr­neh­mungs­feh­ler zu erlie­gen, soll­test Du das reflek­tier­te Selbst­bild hin und wie­der mit einem Fremd­bild abglei­chen. Erst durch das Feed­back objek­ti­viert sich der Blick.

 

 

Nach­richt an Jennifer

Egal ob Tren­nungs­angst oder Unsi­cher­heit in der Schu­le: Angst hemmt Kin­der in ihrer Ent­wick­lung. Doch das muss nicht sein!

Wenn du Fra­gen hast, mehr über das The­ma erfah­ren willst oder ein­fach dei­ne Geschich­te tei­len willst, dann mel­de dich jetzt bei Jennifer:

Newsletter

Newsletter

Hol dir regelmäßige Tipps, um dein Kind dabei zu unterstützen, Selbstvertrauen aufzubauen, mit Mobbing umzugeben, Ängste zu überwinden und viel mehr.

Gut gemacht! Schau bitte gleich in deinem Posteingang nach und Bestätige die Anmeldung.